Allgemein

Heller denn je – Die Welt braucht eine frohe Botschaft …und sie bekommt sie.

In all unseren Kirchen war ab dem neuen Jahr zu jeder „Offenen Kirche“ die Gelegenheit den Segen zu erhalten. Überall waren die Segensaufkleber und –zettel sehr begehrt. In St. Maximilian gab es eine Sternsingergruppe, die aus Geschwistern bestand und, quasi als Walking Act, zusammen mit einem Kamel aus einem Zirkus, der in Oberhausen Quartier bezogen hat, segnend und sammelnd durch die Straßen von Ruhrort zog. In St. Ewaldi gab es den Segen „ToGo“ in der Tüte zusammen mit einer kleinen Überraschung. Die Verantwortlichen für die Aktion in St. Ewaldi, Carmen Wolffram, Melanie Terlinden und Silke Prust freuten sich über den großen Zuspruch, auch aus den umliegenden Kirchorten, und danken allen Ehrenamtlichen, die in der Sakristei die Tüten gepackt haben. Sie stehen auch für weitere Nachfragen zur Verfügung, falls noch Bedarf besteht. Auch am Erscheinungswochenende dieses Pfarrblatts kann man sich den Segen noch einmal in allen Kirchen zu den Öffnungszeiten abholen und natürlich auch eine Spende abgeben. Vor dem Pfarreizentrum auf der Von-Der-Mark-Straße gibt es den „Segen ToGo“ auch am Samstag, den 9. Januar in der Zeit von 11:00 – 12:30 Uhr. Ebenso in Beeck vor der St. Laurentiuskirche zwischen 14:00 Uhr und 15 Uhr.

Die Welt braucht eine frohe Botschaft. Gerade in dieser Zeit, brauchen die Menschen und besonders die Mädchen und Jungen in der Einen Welt unsere uneingeschränkte Solidarität. Besonders die Ärmsten sind von der Pandemie hart getroffen.

Es ist ein Dilemma, dass gerade in dieser Zeit, wo die Spenden der Menschen besonders gebraucht werden, die Kinder nicht wie gewohnt durch die Straßen ziehen können.

Um auch die Menschen mit der Sternsingeraktion zu erreichen, die nicht den Weg in unsere Kirchen finden, wurde eine Online-Spendenaktion unserer Pfarrei auf der Seite des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“ freigeschaltet. Nun wird ein Flyer erstellt, der in möglichst vielen Briefkästen unserer Pfarrei verteilt werden soll. Hierfür brauchen wir viele Freiwillige. Bitte meldet euch / melden Sie sich bei Christa Scholten-Herbst. Tel.: 0157 – 3389 65 87 oder Christa.Scholten-Herbst@bistum-essen.de

Diese Spendenaktion läuft bis zum 28. Februar. Wir nutzen die Zeit, um möglichst vielen Menschen den Segen zuzusagen und damit möglichst vielen Kindern auf der Welt in ihrer Not geholfen werden kann.

Sternsinger in Christus – Unser Friede Sternsinger in St. Maximilian

Krippenspiel aus St. Maximilian

In diesem Kind, das in der Weihnachtsnacht zur Welt kommt, wird Gott Mensch, kommt Gott uns Menschen ganz nahe.

Und Gott will uns damit verdeutlichen, dass er uns in den Nächten unseres Lebens besonders nahe sein will.

Er will uns Kraft geben, Halt, Zuversicht und Hoffnung, wenn es um uns dunkel wird.

Offene Kirche in der Weihnachtszeit

 

In jeder Kirche können Sie zu den Öffnungszeiten bis zum 10. Januar das Friedenslicht aus Bethlehem mit nach Hause nehmen.

Heiligabend, 24.12.

St. Michael                          14:30 – 17:00 Uhr

St. Ewaldi                             15:30 – 17:30 Uhr

St. Maximilian                     16:00 – 18:00 Uhr

 

  1. und 2. Weihnachtstag, 25. und 26.12.

St. Michael                          10:00 – 12:00 Uhr

St. Ewaldi                             11:00 – 12:00 Uhr

St. Maximilian                     10:00 – 11:00 Uhr

Christus – Unser Friede   14:00 – 16:00 Uhr

St. Bernhard                       14:00 – 16:00 Uhr

 

Sonntag, 27.12.

St. Michael                          10:00 – 12:00 Uhr

St. Ewaldi                             11:00 – 12:00 Uhr

St. Maximilian                     10:00 – 11:00 Uhr

Christus – Unser Friede   14:00 – 16:00 Uhr

St. Bernhard                       14:00 – 16:00 Uhr

 

„Zwischen den Jahren“

St. Michael                          28. – 30. Dezember, 15:00 – 17:00 Uhr

Christus – Unser Friede   28. – 31. Dezember, 14:00 – 16:00 Uhr

St. Bernhard                       28. – 31. Dezember, 14:00 – 16:00 Uhr

 

 

Keine öffentlichen Gottesdienste bis mindestens 10. Januar 2021 in der Pfarrei St. Michael

Der Corona-Krisenstab der Pfarrei St. Michael, bestehend aus einer Ärztin sowie Mitgliedern des Kirchenvorstandes, des Pfarrgemeinderates und des Pastoralteams hat heute Abend einstimmig die Entscheidung getroffen, dass an unseren Kirchorten wenigstens bis zum 10. Januar (“Lockdown”) keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden werden. Dies gilt ab sofort, also auch bereits für das 4.-Advents-Wochenende.

Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht und alle “Pros und Contras” sorgfältig abgewogen. Die derzeitige Inzidenzlage im Duisburger Norden, die ernste Situation in den hiesigen Krankenhäusern, die Hinweise unseres Bischofs und seines Krisenstabs sowie der Austausch mit Nachbarpfarreien und ökumenischen Kontakten haben maßgeblich zur Entscheidungsfindung beigetragen. Die Krisenstäbe von St. Johann (Hamborn), Liebfrauen (Mitte) und Judas Thaddäus (Süd) haben denselben Entschluss gefasst.

Wir sind uns durchaus bewusst, dass ganz sicher zahlreiche Menschen traurig und enttäuscht über die Absage von Gottesdiensten insbesondere an den bevorstehenden Festtagen sein werden, hielten es jedoch für verantwortungslos so zu tun, als sei die Virusgefahr nach Überschreiten der Kirchentürschwelle geringer als bei anderen “weltlichen” Zusammenkünften. Wenn momentan allgemein die Regel gilt: so wenige Kontakte wie möglich, dann sollten wir als Christen mithelfen, dieser Regel zum Durchbruch zu verhelfen, um der Gesundheit aller Menschen in unserer Stadtgesellschaft willen.

In Kürze werden wir veröffentlichen, was dennoch alles an den Weihnachtstagen in unseren Kirchen möglich sein wird: Ein Besuch an der Krippe, das Entzünden einer Kerze, die Mitnahme des Friedenslichts, eine stille Gebetszeit in der mit Tannenbäumen festlich geschmückten Kirche und manches mehr wird derzeit geplant und vorbereitet. Also: Kirche ist nicht abgesagt, Solidarität und Beten sind nicht abgesagt, Gottes Ankunft in unserer Welt als kleines verletzbares Menschenkind ist nicht abgesagt. Gott kommt. Er findet Wege, zu uns durchzukommen, auch wenn wir jetzt gerade auf gemeinsame Gottesdienste verzichten müssen.

Meine Bitte ist: Tragen Sie unsere Entscheidung mit, so gut wie Sie es können, und geben Sie diese Information bereits jetzt an alle weiter, von denen sie wissen, dass sie gerne zu einem Gottesdienst gegangen wären.

Ich danke für Ihr Verständnis und wünsche trotz der Herausforderungen einen gesegneten 4. Advent.

Mit einem herzlichen Gruß

Christian Becker, Pfarrer.

Werktagsgottesdienste entfallen

Mit sofortiger Wirkung finden in der gesamten Pfarrei St. Michael keine Werktagsgottesdienste statt. Diese Regelung gilt zunächst mindestens für den Zeitraum bis einschließlich 10. Januar 2021. Wir folgen damit der dringenden Empfehlung unseres Bischofs und des diözesanen Krisenstabs. Auf unseren drei katholischen Friedhöfen können Beisetzungen derzeit nur im Freien, das heißt ohne vorherige Kapellennutzung, durchgeführt werden.

Die Gottesdienste/Messfeiern an den Sonntagvorabenden, Sonn- und Feiertagen können in unseren Kirchen voraussichtlich wie geplant stattfinden und erfordern eine vorherige Anmeldung. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis!

Menschen die einer Risikogruppe angehören, achten bitte auf Ihre Gesundheit. Sie sollten abwägen, ob sie nicht von einem Besuch der Gottesdienste absehen.

Anmeldeverfahren zu den kommenden Gottesdiensten

Damit wir am Heiligen Abend, den Weihnachtsfeiertagen und an Silvester möglichst niemanden vor der Kirchentür abweisen müssen, können alle Gottesdienste der Pfarrei an diesen Tagen nur mit einem
vorher bestellten Ticket besucht werden.

Anmeldung online
* Ab Sonntag, 29. November, 13.00 Uhr
* Besuchen Sie unsere Homepage www.st-michael-duisburg.de
* Klicken Sie dort unter Über die Pfarrei dann Gottedienste. Anschließend können Sie das gewünschte Datum auswählen.
* Wenn Sie nicht vorher einen Ort ausgewählt haben zeigt Ihnen das Programm unter dem Kalender alle Gottesdienste an diesem Tag an. Ansonsten nur die Gottesdienste am gewählten Ort.
* Klicken Sie auf das + neben dem gewünschten Gottesdienst.
* Bei Ihrem ersten Besuch müssen Sie sich registrieren, d. h. Ihre persönlichen Daten angeben und ein Passwort wählen. Diese Daten werden ausschließlich dazu benutzt, die Rückverfolgbarkeit zu garantieren, falls ein Fall von Covid-19 Infektion auftritt.
* Nun können Sie pro Bestellung höchstens 6 Karten ordern. Sie müssen für jede Karte den Namen ihres Besitzers angeben. Sie können nun die Karten als pdf-Datei speichern. Das Programm schickt Ihnen an ihre E-Mail-Adresse außerdem pro Karte eine E-Mail.

Anmeldung telefonisch
Sollten Sie keinen Computer, kein Internet und keine Kinder oder Enkel haben, die das Fehlende ausgleichen könnten, können Sie sich auch telefonisch zu den Gottesdiensten anmelden. Die Eintrittskarten erhalten Sie dann mit der Post.
* Telefonnummer: 0157 – 381 725 97
* Erreichbarkeit: Montags, 10.00 – 12.00 Uhr; mittwochs 17.00 – 19.00 Uhr.
* Anmeldeschluss für die telefonische Bestellung zu den Weihnachtsgottesdiensten ist Montag, 21.
Dezember.

Fair geht vor
Wenn Sie sich zu einem Gottesdienst angemeldet haben und merken, dass Sie doch nicht kommen können, melden Sie sich unbedingt auch wieder ab, damit andere, die gerne diesen Gottesdienst besuchen möchten noch einen Platz bekommen. Es wäre schade, wenn Plätze in der Kirche freiblieben, weil jemand sich nicht abgemeldet hat.

Helfen Sie uns, es richtig zu machen!
Im Anmeldeprogramm finden Sie auch schon die Bußgottesdienste unserer Pfarrei und die Heiligen Messen zum 3. und 4. Advent. Bitte nutzen Sie auch hier schon das Onlineanmeldeverfahren, damit wir das Programm testen können und an einigen Stellschrauben noch rechtzeitig drehen können. Je mehr mitmachen, umso besser spielt sich das Verfahren ein.

Fürchtet euch nicht!
…sagte der Engel den Hirten auf dem Feld. Wir haben das noch nie gemacht. Vielleicht klappt nicht alles beim ersten Mal. Bleiben wir gelassen. Wir sind auf einem guten Weg und dankbar, dass wir, anders als beim vergangenen Osterfest, überhaupt Weihnachtsgottesdienste anbieten können.

Ein schwerer Gang für die Pfarrei

Es war ein schwerer Tag, mit einem schweren Gang. Mit dem Allerheiligsten in der Mitte und mit den Trommeln und Trompeten von Suryoye Ruhrgebiet im Rücken fielen die Schritte aber leichter. Dank an alle, die uns von Herz Jesu an diesem Tag begleitet und gestärkt haben. Dank an alle aus den anderen Kirchorten der Pfarrei. Wir sind gemeinsam auf dem Weg. Dank an unsere Messdiener*innen, die der Prozession Glanz verliehen haben. Und Dank natürlich an die Obermeidericher Protestanten, die uns ganz wörtlich gestärkt haben mit ihrer Erbsensuppe.

 

„Premiere“ in der Evgl. Kirche Beeck

Nach Schließung der St. Laurentius-Kirche in Beeck fand am 12. September 2020 die erste Kath. Messe in der Evgl. Kirche an der Friedrich-Ebert-Straße statt. Nachdem 2 Monate seit dem letzten Gottesdienst am 12. Juli vergangen sind, war es für die Gemeindemitglieder eine Freude, wieder gemeinsam eine Hl. Messe bei den evangelischen Nachbarn feiern zu können. Diese fand bei schönstem Sonnenschein draußen mit vollbesetztem Kirchenraum drinnen statt – unter den gegebenen Hygiene- und Abstandsregeln.

Das Presbyterium hatte bereits 2019 die Anfrage der Pfarrei St. Michael zur Kirchennutzung durch die kath. Beecker Christen positiv beschieden und im Zeichen der Ökumene ihre Kirche gerne zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns bei der Evgl. Gemeinde für die Unterstützung und Betreuung vor und während der ersten Messfeier in der für uns nun wieder „neuen“ Kirche. Schon während der großen Renovierung von St. Laurentius 1987/ 1988 fand die kath. Gemeinde hier „Asyl“ und konnte auch das Weihnachtsfest 1987 dort feiern.

Die Beecker Katholiken durften auch erstmals Pastor Johannes Aniol begrüßen, der nun auch „unser“ neuer Pastor ist, nachdem das Kloster der Franziskaner-Minoriten geschlossen worden ist.

Die Kath. Gottesdienste in der Evgl. Kirche Beeck finden jeweils am 2. Samstag des Monats um 17 Uhr statt.

In Zeiten von Corona mal auf andere Gedanken kommen

Katholische und evangelische Kirche Duisburg laden in diesem Sommer gemeinsam zu zwei außergewöhnlichen Kulturevents

Am 19. August laden die katholische Stadtkirche und der evangelische Kirchenkreis Duisburg zu
einem Filmabend im Rahmen des Kulturprogramms KunstRasen.

“Nur die Füße tun mir leid” – Ein Filmabend zum Mythos Jakobsweg. Der Jakobsweg zieht jährlich
Tausende von Pilgern in seinen Bann. Darum geht es in einem Dokumentarfilm von
Gabi Röhrl, die diesen Weg 2018/19 mit Kamera und Stativ im Pilgerrucksack innerhalb von knapp
sechs Wochen gegangen ist. Zu sehen ist der Film um 19.30 Uhr im Landschaftspark Nord in der
Gießhalle.

Tickets zum Preis von 9,71 € gibt es ausschließlich online unter https://kunstrasen-impark.de/programm/film/nur-die-fuesse-tun-mirleid.

Einmal über die Welt, die Kirchen und sich selbst herzlich lachen, trotz und gerade wegen Corona:
Das könnte am 26. August über dem Programm eines ökumenischen Kirchenkabarett-Abends mit
Diakon Willibert Pauels in seiner Rolle als „Ne Bergische Jung“ und dem Duisburger Kabarettisten
und Theologie-Professor Okko Herlyn stehen.

Hierzu laden um 19.30 Uhr der evangelische Kirchenkreis Duisburg gemeinsam mit der
katholischen Stadtkirche Duisburg in die Kulturkirche Liebfrauen am König-Heinrich-Platz ein.

Der Eintritt ist frei. Allerdings sind die Plätze coronabedingt auf 100
Zuschauer begrenzt. Eine vorherige Anmeldung per E-Mail (info@stadtkirche-duisburg.de) oder
telefonisch (0175 89 555 54) ist deshalb unbedingt erforderlich.