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Duisburger Pfarreien laden am 10. Mai zu gemeinsamer „Segensfeier für Liebende“

Unter dem Leitwort #liebegewinnt laden am 10. Mai bundesweit katholische Seelsorgerinnen und Seelsorger zu „Segensfeiern für Liebende“ ein. Im Mittelpunkt stehen dabei ganz ausdrücklich die vielfältigen Lebensentwürfe und -geschichten von Menschen, die sich einander liebevoll verbunden fühlen. Auch in Duisburg wird es jeweils um 19.00 Uhr zwei Segensfeiern geben: eine in der Liebfrauenkirche der Homberger Pfarrei St. Franziskus und eine große gemeinsame Online-Segensfeier per Zoom, vorbereitet von einem Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen der Pfarreien St. Johann, St. Michael, Liebfrauen und St. Judas Thaddäus.

Gemeinsam will das Vorbereitungsteam an diesem Abend eine Brücke vom Norden bis in den Süden der Stadt schlagen und auf diese Weise ihre Verbundenheit untereinander und mit allen zum Ausdruck bringen, denen die christliche Botschaft der Liebe Gottes zu allen Menschen am Herzen liegt. Auch sollen nicht nur Paare angesprochen werden, sondern alle Liebenden, die sich mit anderen eng verbunden fühlen. Das können zum Beispiel Eltern und ihre Kinder sein. Das können aber auch Einzelpersonen sein, die in Distanz zu geliebten Menschen leben, selbst wenn diese vielleicht schon gestorben sind.
Wer als Paar an der Segensfeier teilnehmen möchte, ist eingeladen, sich im Sinne einer möglichst großen Nähe zum Partner während der Feier gemeinsam von einem Rechner aus einzuloggen.

(https://us02web.zoom.us/j/ Meeting-ID: 895 1518 4211, Kenncode: 028575)

Wer möchte, kann im Anschluss an die gemeinsame Segensfeier auch einen ganz persönlichen Segen erhalten. Hierzu werden entsprechende separate Räume (sog. Breakout-Rooms) eingerichtet. So soll gewährleistet werden, dass jede(r), der oder die dies wünscht, nach der gemeinsamen Segensfeier auch noch einen ganz persönlichen Moment erleben kann, in dem sich alles ausschließlich um die eigene Liebesbeziehung dreht, verbunden mit dem Versprechen, auch in Zukunft Verantwortung für den geliebten Menschen zu übernehmen.

Verschärfte Regeln in der Pfarrei St.Michael

Da heute der Inzidenzwert in Duisburg den dritten Tag über 200 liegt, gelten laut Beschluss der Staatskanzlei ab morgen, Sonntag, 18.04.2021, folgende verschärfte Regeln:
1. Kein Gottesdienst dauert länger als 45 Minuten.
2. Die Anzahl der Plätze in den Kirchen wird um 30 % reduziert. Das bedeutet für die einzelnen Kirchen:
St. Michael / St. Ewaldi – jeweils 46 (statt bisher 66) Plätze
Christus – Unser Friede: 34 (statt bisher 48) Plätze
St. Bernhard: 25 (statt bisher 36) Plätze
St. Maximilian: 32 (statt bisher 45) Plätze
Die Platzangaben im schon gedruckten Pfarrblatt sind also nicht mehr gültig.
Bitte machen Sie auch bei allen, die nicht über Facebook oder die Internetseite infomiert werden können diese Mitteilung bekannt. Haben Sie Verständnis für die Menschen, die am Sonntagmorgen die Kirchenbesucher zählen und über die angegebene Platzzahl hinaus keine Besucher in die Kirche einlassen dürfen.

Kinderkarwoche

Auch in diesem Jahr bietet die Pfarrei St. Michael eine Kinderkarwoche für Kinder ab dem Grundschulalter an. Vom Montag, den 29. März bis zum Gründonnerstag den 1. April findet jeden Tag von 15:00 – 15:45 Uhr eine Veranstaltung mit geistlichen und kreativen Impulsen zum Osterfest statt.

Geplant sind unter anderem ein Vorlesetag, das Basteln einer Osterkerze und das gemeinsame Backen von Brot. Nach dem Kinderkreuzweg am Karfreitag bildet dann ein Kindergottesdienst am Ostermontag in St. Michael den feierlichen Abschluss der Kinderkarwoche. Hier die genaue Übersicht:

Termin Uhrzeit Inhalt
Montag, 29.03 15.00 Uhr – 15.45 Uhr Vorlesetag
Dienstag, 30.03 15.00 Uhr – 15.45 Uhr Basteln einer Osterkerze
Mittwoch, 31.03 15.00 Uhr – 15.45 Uhr Steine gestalten
Gründonnerstag, 01.04 15.00 Uhr – 15.45 Uhr Gemeinsames Brot backen & essen
Karfreitag, 01.04 11.00 Uhr Kinderkreuzweg St. Michael und Umgebung
Ostermontag, 01.04 10.15 Uhr – 10.45 Uhr Kinder-Ostergottesdienst in St. Michael

Die Veranstaltungen vom 29. März bis 1. April sollen zunächst online stattfinden. Wenn es die Lage erlaubt und alle einverstanden sind, können einzelne Treffen auch im Pfarreizentrum St. Michael stattfinden.

Das notwendige Material für die Veranstaltungen (zum Beispiel zum Basteln der Kerze) stellen wir Ihnen im Voraus kostenlos zur Verfügung, sodass Sie sie nachhause mitnehmen können. Diese Materialtüten können Sie am Palmsonntag-Wochenende (27. Und 28. März) in einer der Kirchen unserer Pfarrei abholen – je nach aktueller Pandemielage während der Offenen Kirche oder nach dem jeweiligen Gottesdienst. Falls es möglich ist, die Veranstaltungen in Präsenz durchzuführen, würden wir Sie dann bitten, das Material mitzubringen.

Die Teilnahme an der Kinderkarwoche ist kostenlos. Allerdings bitten wir Sie, ihre Kinder bis zum 19. März per E-Mail anzumelden, sodass wir die notwendigen Materialtüten für Ihr Kind vorbereiten können.

Anmeldungen schicken Sie bitte an christa.scholten-herbst@bistum-essen.de. Bitte schreiben Sie – neben dem Namen Ihres Kindes – auch unbedingt in die E-Mail, in welcher Kirche Sie das Material abholen werden, damit in jeder Kirche ausreichend Vorräte vorgehalten werden können.

Start der Präsenzgottesdienste

Die Gefahren durch die Pandemie sind noch nicht vorüber. Der Krisenstab unserer Pfarrei sieht aber, wie sich viele Gläubige danach sehnen, in der Kirche wieder Gottesdienst zu feiern.

Wir wollen nach den langen Wochen des Lockdowns dies wieder ermöglichen. Wir feiern gemeinsam Gottesdienst – mit Sicherheit. Wir bitten Sie, alle Hygienemaßnahmen sorgfältig zu beachten. Bitte halten Sie den Sicherheitsabstand ein. Sowohl in der Kirche, als auch auf dem Kirchenvorplatz. Desinfizieren Sie sich die Hände, tragen Sie sich in die Anwesenheitslisten ein oder nutzen Sie das Formular im diesem Pfarrblatt. Tragen Sie eine FFP2 oder mindestens eine sogenannte OP-Maske. All diese Maßnahmen dienen dazu, dass Risiko einer Ansteckung so gering wie möglich zu halten. Bitte wägen Sie, besonders, wenn Sie zu einer der Risikogruppen gehören, selbst ab, ob Sie am jeweiligen Gottesdienst teilnehmen oder nicht.

Worauf bauen wir? – Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen

Den ökumenischen Weltgebetstag der Frauen feiern Christinnen und Christen in über 100 Ländern der Erde jedes Jahr am ersten Freitag im März.

Hierzu haben Frauen des pazifischen Inselstaats Vanuatu einen Gottesdienst erarbeitet, in dem sie Jesu Worte als felsenfesten Grund für alles Handeln in den Mittelpunkt stellen. Zugleich geht es ihnen aber auch um die Schattenseiten, die nicht nur die Frauen aus Vanatu beschäftigen: Den Klimawandel, Umweltverschmutzung und den Schutz der Schöpfung.

Ab 15.00 Uhr Online-Gottesdienst aus Meiderich

Am 5. März ab 15 Uhr kann man  an einem Gottesdienst aus Meiderich teilhaben, den Frauen aus dem Duisburger Norden zum diesjährigen Weltgebetstagsgottesdienst gestaltet haben.

Der Gottesdienst wird dann über folgendne Links erreichbar sein:

www.youtu.be/FmTykBcagg4 .

Mitwirkende sind neben vielen ehrenamtlichen Helferinnen aus katholischen und evangelischen Kirchengemeinden die Pfarrerinnen Esther Immer, Monika Gebhardt und Anja Buchmüller Brand sowie Marianne Philippi, Pastoralreferentin unserer Pfarrei. Für Musik sorgen Gundula Heller und Andreas Boos zusammen mit Christa Scholten-Herbst, Gemeindereferentin von St. Michael. Wer vor dem Monitor mitsingen und mitbeten möchte, kann sich eine gedruckte Gottesdienstordnung mit allen Texten und Liedern in der Pfarrkirche St. Michael sowie den beiden evangelischen Kirchen Auf dem Damm in Meiderich und der Friedenskirche in Hamborn abholen.

Neues Pfarreilogo

Unsere Pfarrei hat jetzt ein eigenes Logo. Dieses Logo wird Ihnen in Zukunft öfter begegnen. Zunächst auf dem Pfarrbrief, aber auch auf allen weiteren Druckerzeugnissen der Pfarrei, in unseren Briefköpfen, auf unserer Website und auf Facebook.

Dieses Logo haben wir selbst entworfen. Bereits 2019 haben wir einen Wettbewerb veranstaltet, bei dem wir nach dem besten Entwurf gesucht haben. Die Reaktionen darauf waren verhalten; dennoch kam ein Entwurf zustande, den wir als Grundlage verwenden konnten. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank dafür!

In mehreren Zwischenschritten ist dann das Logo entstanden, das sie hier sehen. Es besteht – neben dem Schriftzug – aus sieben farbigen Kästchen, die sich zu einem Kreuz zusammensetzen. Diese Kästchen symbolisieren die Kirchorte in unserer Pfarrei. Sie sind farbig, weil auch unsere Kirchorte ›farbig‹ sind und einen jeweils eigenen Charakter haben; und sie setzen sich zu einem größeren Ganzen zusammen, wie sie sich auch in der Realität zur Pfarrei St. Michael zusammensetzen.

Bei der finalen Diskussion über das Logo im Pfarrgemeinderat kamen dann noch weitere Deutungen zusammen: Ein gangbarer Weg nach oben wurde in der Form erkannt, aber auch ein Engel mit ausgebreiteten Schwingen – vielleicht der Erzengel Michael als Namensgeber unserer Pfarrei. Allen diesen Interpretationen war jedoch gemein, dass die geschilderten Eindrücke positiv waren.

Genau das war das Ziel bei der Gestaltung: Einen positiven Eindruck machen. Mit dem neuen Logo wollenwir ein Stück weit sichtbarer werden und unsere Identität als Pfarrei stärken. Im idealen Fall soll es so sein, dass unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger im Duisburger Norden allein an ›unserem‹ Kreuz erkennen:

Hier ist Kirche präsent und aktiv.

Weiterhin Verzicht auf Präsenzgottesdienste

Nach sorgfältigem Abwägen hat der Krisenstab der Pfarrei St. Michael die Entscheidung getroffen, dass bis zum 5. März einschließlich keine Präsenzgottesdienste in unseren Kirchen stattfinden.

Die Gremiummitglieder (aus Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat, Pastoralteam plus einer Intensivärztin) sind sich dessen bewusst, dass manche darüber enttäuscht oder traurig sein werden. Angesichts der anhaltenden Pandemie und der aufgekommenen Corona-Mutationen haben wir nach bestem Wissen und Gewissen diese Maßnahme einmütig beschlossen.

Im Pfarrblatt und hier auf der Homepage finden Sie Hinweise zu Online-Gottesdiensten und Zeiten, an denen die Kirchen für stilles Gebet und z.B. den Empfang des Aschenkreuzes geöffnet sind.

Wir gehen Aschermittwoch neue Wege

Wenn nächste Woche mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit beginnt, werden viele Gläubige den üblichen Gottesdienstbesuch mit Empfang des Aschekreuzes sehr vermissen. Das wird auch in Pfarrei nicht anders sein, da der Krisenstab gestern beschlossen hat, bis mindestens 5. März weiterhin auf Präsenzgottesdienste zu verzichten. Auf eine gemeinsame Wortgottesfeier inklusive Aschekreuz muss aber dennoch niemand verzichten. Denn unsere Gemeindereferentin Christa Scholten-Herbst und ihre Kollegin Bettina Vermeulen wollen online neue Wege gehen.

Die Idee: Wer am 17. Februar um 17.00 Uhr von zuhause aus an einer digitalen Wortgottesfeier zum Aschermittwoch teilnehmen möchte, kann sich bis zum 16. Februar anmelden und in einer der offenen Kirchen von St. Michael geweihte Asche und Weihwasser abholen. Beides wird dann im Online-Gottesdienstes eine große Rolle spielen.
„Mit diesem neuen Gottesdienstformat zum Aschermittwoch wollen wir explizit auch die diesjährigen Kommunionkinder und ihre Eltern ansprechen“.  Denn sie sollen auch in diesem Jahr die Möglichkeit bekommen, mit einer deutlichen Zäsur und dem Startsignal „Aschekreuz“ die Fastenzeit zu beginnen.
Wer an dem Online-Gottesdienst zum Aschermittwoch teilnehmen will, kann sich hierzu bis Veilchendienstag per E-Mail (christa.scholten-herbst@bistum-essen.de) anmelden und angeben, in welcher Kirche die benötigten Utensilien Weihwasser (bitte eigenes Gefäß mitbringen) und Asche abgeholt werden sollen.