Neues aus der Pfarrei

Enkeltrick: Betrug mit neuer Masche

Es ist schon wirklich schändlich Jetzt nutzen Kriminelle die Corona-Krise auch noch dafür, alte Menschen um ihr Geld zu bringen. Dabei werden deren Angst und Hilfsbereitschaft von den Betrügern schamlos ausgenutzt. Der Trick entspricht größtenteils den bisher bekannten Vorgehensweisen, nur wurde diesem aktuell eine neue „Maske“ übergestülpt.

Wie beim klassischen Enkeltrick spielen die Kriminellen mit der Angst ihrer Opfer um Verwandte und Freunde. Sie geben vor, in einer Klinik zu liegen, weil sie sich mit dem Corona-Virus (Covid-19) infiziert hätten und gaukeln den potentiellen Opfern vor, teure Medikamente für die Behandlung zu benötigen. Daher bitten sie um Geldbeträge oder Wertsachen, die sie von einem Freund abholen lassen werden.

Nähere Informartionen der Polizei finden Sie hier

Flyer “Warnung vor dem Corona-Trick”

Gott, du bist immer online

Gott,
du bist immer online.
Dich kann ich erreichen,
wann ich will.
Schärfe meinen Blick für deine Schöpfung,
diese Welt und alles, was darin lebt.
Lass mich spüren und erleben,
was es heißt, Geschöpf darin zu sein
und aus erster Hand zu leben,
statt mitzuleben,
was andere schreiben und posten.
Amen.

Zusätzliche Öffnungszeiten der Pfarrkirche St. Michael in der Karwoche

Montag, 06.04.,                     11.00 Uhr – 12.00 Uhr

Dienstag, 07.04.,                   11.00 Uhr – 12.00 Uhr

Mittwoch, 08.04.,                   11.00 Uhr – 12.00 Uhr

Gründonnerstag, 09.04.,    11.00 Uhr – 12.00 Uhr

Während der Öffnungszeiten zum persönlichen Gebet können ein gesegneter Palmzweig mitgenommen und Osterkerzen erworben werden.

Gott, du hast die Übersicht auch im größten Chaos

Gott,

du hast die Übersicht auch im größten Chaos.
Ich verliere manchmal allzu schnell die Übersicht.
Hilf mir in dieser Woche aufzuräumen
und Freiräume zu schaffen,
in meinem Zuhause,
in meinem Kopf,
in meinem Herzen –
für mein Leben.

Amen.

Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt, wird leben!

In jener Zeit sandten die Schwestern des Lazarus Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank. Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit wird nicht zum Tod führen, sondern dient der Verherrlichung Gottes: Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden. Denn Jesus liebte Marta, ihre Schwester und Lazarus. Als er hörte, dass Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt. Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen. (mehr …)

Herr, unser Gott, wir sind als Gemeinschaft unterwegs.

Wir gehen gemeinsam einen Weg, der machmal steinig und mühsam ist, der machmal glücklich und zufrieden macht, der geprägt ist von der Arbeit und Anstrengung, aber auch von wohltuenden Gesprächen.

Wie gehen gemeinsam einen Weg, auf dem nicht jeder den anderen versteht oder mag, aber auch Freundschaft und Beziehung wächst, auf dem wir uns nicht immer einig sind, aber um Wertschätzung und Respekt bemüht sind.

Wir gehen gemeinsam einen Weg, der ein Ziel hat: Deine Kirche mitzugestalten.

Lass uns auf diesem Weg unsere ganz eigenen Fußspuren setzen, Umwege tapfer gehen und Höhen und Tiefen gemeinsam meistern. Sei Du uns Wegbegleiter, der uns Orientierung schenkt, der Kraft gibt für schwierige Wegetappen, der unsere Gemeinschaft und unseren Zusammenhalt stärkt und der uns einlädt, immer wieder innezuhalten und uns zu vergewissern, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Amen