Monats-Archiv: Juli 2021

Wahl des neuen Pfarrgemeinderates

Der Pfarrgemeinderat hat aus seinen Reihen folgende Personen zum Wahlausschuss berufen: Pfarrer Becker, Pastor Weinbrenner, Michaela Juncker, Malte Juncker und Martina Brix.

Die Wahl zum Pfarrgemeinderat findet am 7.11.2021 statt.

Der Wahlausschuss kümmert sich nun um die Wahlbezirke, erstellt die Wahlberechtigtenliste, gibt die Liste der Kandidaten bekannt, bestellt die Wahlunterlagen, prüft das Wahlergebnis und leitet gegebenenfalls Einsprüche weiter.

Wahlberechtigt sind alle Katholiken ab dem vollendeten 14. Lebensjahr mit einem Hauptwohnsitz in der Pfarrei.

Wählbar sind alle Wahlberechtigten ab dem vollendeten 16. Lebensjahr.

Es können auch außerhalb des Wahlbezirkes, bzw. der Pfarrei Wohnende das aktive  Wahlrecht ausüben und das passive Wahlrecht in Anspruch nehmen, wenn sie sich aktiv am Leben der Pfarrei beteiligen.

Man kann seinem Wahlrecht auch durch eine Briefwahl nachgehen.

Der Pfarrgemeinderat wird für die Amtszeit von 4 Jahren gewählt und ist eins der wichtigsten Gremien unserer Pfarrei. Er besteht aus zum größten Teil ehrenamtlichen Mitglieder. Mit den hauptamtlichen Mitgliedern gemeinsam wird hier unser kirchliches Leben weitgehend gestaltet. Verschiedene Gruppierungen und Personen erhalten hier die Möglichkeit sich in unserer Pfarrei zu engagieren.

Wer Interesse hat sich in der Pfarrei zu engagieren und die Möglichkeit zur Gestaltung des Gemeindelebens wahrnehmen möchte, kann sich als Kandidat für die Wahl zum Pfarrgemeinderatsmitglied melden. In den nächsten Wochen werden Kisten und Meldezettel in den Kirchen ausliegen, man kann sich aber auch direkt bei mir melden (martina.brix@gmx.de).

Ich hoffe es melden sich viele Pfarreimitglieder für diese interessante und wichtige Aufgabe. Trauen Sie sich.

Liebe Grüße,

Martina Brix

Pfarrgemeindertsvorsitzende

 

 

PEP-Zwischenbericht

Nachfolge und Pastoral brauchen einen Plan. Schon der Evangelist Lukas weist in seinem Evangelium darauf hin:

»Denn wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und berechnet die Kosten, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann.« (Lk 14,28f)

Damit wir angesichts der Herausforderungen unserer Zeit angemessen am Reich Gottes weiterbauen können, wurde im Bistum Essen der Pfarreientwicklungsprozess (PEP) gestartet. 2018 konnte das fertiggestellte Votum unserer Pfarrei St Michael an Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck ausgehändigt werden. In seinem Bestätigungsschreiben hat Bischof Dr. Overbeck darum gebeten, ihm bis August 2020 einen ersten Bericht zum Stand der Umsetzung des Votums zu übermitteln. Später wurde wegen der aktuellen Situation diese Frist wurde um einige Monate verlängert.

In den ersten Monaten dieses Jahres erarbeitete die Steuerungsgruppe den Bericht über die bisherige Umsetzung des Votums. Überschriften und Fragen der Arbeitsstelle Pfarreientwicklung dienten ihr als Impuls- und Strukturgeber für die Erstellung eines möglichst kompakten Zwischenberichts. Bis Mitte Mai konnte dieser fertiggestellt werden. Nachdem er Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat und Pastoralteam vorgestellt worden war, wurde der PEP-Zwischenbericht zusammen mit dem aktuellen Umsetzungsplan und einer Kostenübersicht der Pfarr- und Gemeindebüros am 01. Juni 2021 Bischof Dr. Overbeck übergeben.

Untenstehend finden Sie diesen Text des PEP-Zwischenberichts sowie den aktuellen UmPlan zum Download.

Insgesamt sind wir in der Pfarrei St. Michael inzwischen auf einem guten Weg. Auch wenn wir nicht wissen, welche Auswirkungen die Corona-Situation der vergangenen Monate auf die bisherige Arbeit in der Pfarrei und an den einzelnen Kirchorten haben wird, haben wir die Zusage, dass Jesus Christus uns begleiten wird auf unserem Weg. Denn er sagt uns: »Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.« (Mt 28,20b)

Mit Hoffnung und Zuversicht

Marianne Philippi

Leiterin der Steuerungsgruppe

Downloads